Feiertage

Dieses Jahr waren wir zum ersten Mal in einem Bungalowzelt im Urlaub. In den Ferien trinkt mein Mann gerne ein Bier und oft zu viel. Der Nachteil für mich ist, dass er wie ein Baumstamm einschläft, während ich andere Pläne habe. Nach einer Woche hatte ich genug davon und fing an, die netten Männer auf dem Campingplatz im Auge zu behalten. Die meisten von ihnen waren solide Hausmänner, mit denen ich es nicht wagte, sie herauszufordern.

Nach 2 Tagen stimmte ich zu, dass ich mir öfter selbst helfen musste, als ein Wohnwagen mit 2 netten Jungs neben uns kam. Ich merkte schnell, dass dies eine weitere Enttäuschung war, weil es 2 Schwule waren. In dieser Nacht war ich echt geil. Ich hatte einen kleinen Vibrator zwischen dem Gepäck versteckt und nahm ihn heraus. Mein Mann schnarchte wieder und ich ging in die Duschräume, um mich zu erfrischen und zu verwöhnen.

Das Duschbad der Männer grenzte an das der Damen. Ich begann mich auszuziehen und dachte, ich hätte etwas im Raum neben mir gehört. Ich legte mein Ohr an die Wand und hörte tatsächlich ein Stöhnen. Ich habe deutlich 2 Männer gehört, daher war es schwer zu übersehen, dass dies unsere Nachbarn waren. Ich hörte eine Weile zu und die geilen Geräusche machten mich noch heißer als ich es bereits war. Ich begann an meinen steinharten Brustwarzen zu ziehen und meine Finger glitten zu meinem nassen Kitzler. Die Männer schimpften, also fing ich an, mich immer schneller zu fingern. Ich hatte eine neue Batterie in meinen Vibrator gesteckt und als ich das Gefühl hatte, fast fertig zu sein, drückte ich die Vibration gegen meinen Kitzler und spritzte mit einem Schrei. Dann wurde mir klar, dass der Raum neben mir völlig still geworden war. Ich dachte sie wären weg und ich nahm eine schöne geile Dusche.

Ich hatte einen leckeren Cumshot aber war trotzdem geil. Wenn ich mich anziehe, stecke ich meine Dessous in meine Tasche, anstatt sie anzuziehen. Ich trocknete den Boden und überprüfte, ob ich nichts vergessen hatte. Ja, da war der Vibrator noch auf der Bank. Ich wollte es in meine Tasche stecken, dachte aber besser darüber nach. Ich steckte es ein wenig zwischen meine Lippen in meine Hose und ließ es sanft vibrieren. Ich ging aus dem Duschraum und ging zurück zum Zelt. Bald ging jemand auf beiden Seiten von mir. Ich schaute zur Seite und erkannte die Nachbarn in der Abenddämmerung. Sie wollten mich nur treffen. Sie sahen beide so gut aus, dass ich spontan wieder nass wurde. Sie fragten mich ein paar Dinge und bald fragte einer, Frank, “Wie war es in der Dusche?”. Ich bekam eine Farbe und antwortete “Ja schön”. Der andere, Henk, sagte mir, man könne hören, wie schön es sei. Ich wurde noch roter und wollte zurück zum Zelt. Henk hielt mich sanft am Arm und fragte, ob ich mit ihnen im Wald spielen möchte. Ich dachte einen Moment darüber nach und das geile Gefühl überzeugte mich. Jan, mein Mann, schlief immer noch tief und fest, also was hielt mich davon ab.

Frank und Henk gaben mir jeweils einen Arm und so gingen wir in den Wald. Sie sagten, dass sie jedes Jahr auf diesen Campingplatz kamen, um den Wald gut zu kennen. Die kleine Angst, die ich hatte, war bald verschwunden. Sie waren echte Schätze. Es stellte sich also heraus, dass sie beide bi und auch beide verheiratet waren. Ihre Frauen wussten daher nicht, dass sie eine sexuelle Beziehung hatten. Sie dachten, sie wollten einfach jedes Jahr wie Männer voneinander weg.

Author: Andreas Moller

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